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<pre>Angesichts der lauernden Verfolger aus Berlin und Gelsenkirchen kommen die Fohlen möglicherweise nur mit zwei abschließenden Siegen in der Champions League zum Zug — weshalb sich nun schon gegen Bayer notwendigerweise eine offensive Marschrichtung ergeben muss.  <p> Zwei von 15 maximalen möglichen Auswärtspünktchen lassen wissen, dass sich Hannover in der Fremde nach wie vor gar nicht erst nach der Taube auf dem Dach zu strecken versucht.  <p>  Angesichts von schon 30 kassierten Gegentreffern hatten defensive Schwächen zwar auch bei den Rheinhessen große Teile der Hinrunde überschattet; beim torlosen Remis gegen den FC Köln meldete sich die Mannschaft zuletzt aber gründlich geläutert aus der Winterpause zurück. <p> Dass der Top-Scorer der Hinrunde seit ein paar Wochen in Wolfsburg residiert, hatte auf dem Rasen die zu erwartenden Konsequenzen: Angesichts der zumeist harmlos vorgetragenen Standards zeigten sich die Hausherren gegen Köln vor allem ihrer bisherigen Wunderwaffe beraubt. <p>  Zumindest stand gegen Werder auch hinten die Null (erstmals seit dem Spieltag), wodurch die Hamburger nach vier Niederlagen in Folge endlich wieder punkten konnten. Ein Teilerfolg. „Wir hätten heute drei Punkte holen können“, sagte HSV-Verteidiger Dennis Diekmeier.  </pre>


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<pre>Leipzig-Coach Ralph Hasenhüttl (50): „Ich wollte Lookman eigentlich wieder austauschen, weil er nur ausgerutscht ist. Das war schon im Training so. Aber er hat nur ein Paar Schuhe aus England mitgebracht und sich geweigert, die auszuziehen.“  <p> Von den letzten vier Pflichtspielen (drei in der Bundesliga, eines in der Europa League) wurde keines verloren — das jüngste sogar gewonnen: Mit 2:1 gegen Bayer Leverkusen.  <p>  Dank dieser positiven Entwicklung darf sich die Werkself in den nächsten Wochen mehr als nur einen Knotenlöser erhoffen; gegen Mainz, Freiburg und den Hamburger SV stehen allein in den kommenden vier Runden drei machbare Aufgaben auf dem Programm. <p> Bekam bereits die unmittelbar folgende 0:2-Niederlage auf Schalke sichtlich belebte Hamburger zu sehen, wurde der mittlerweile unverkennbare Aufwärtstrend vor wenigen Tagen mit einem unerwartet souveränen 3:0-Triumph gegen die TSG Hoffenheim nunmehr endgültig zementiert. <p>  Allerdings haben die Mainzer in den letzten Spielen nicht überzeugen können. Nach dem Sieg im Olympiastadion gegen die Alte Dame Mitte Februar konnten nur zwei Zähler auf das Punktekonto dazu gebucht werden.  </pre> 


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<pre> Dass Eintracht Frankfurt sogar unter Erfolgs-Coach Niko Kovac sieben der letzten acht Auswärtsspiele verloren hatte, dürfte für die ohnehin bevorzugt daheim punktenden Freiburger ein ganz wichtiger Muntermacher vor dem Saisonstart sein.  <p> Die Besucher sahen vorigen Freitag gegen Hertha Berlin wieder kämpfende Nullfünfer, die für ihren Einsatz mit 2 Toren und 3 Punkten belohnt wurden. Erst zum Mal in dieser Saison blieben sie ohne Gegentor und es war erst das gewonnene Spiel seit Spieltag 12.  <p>  Da es in vier der bislang absolvierten fünf Pflichtspielen zu keinem eigenen Treffer reichte, ist der vergeigte Saisonstart hauptsächlich der lahmenden Offensivabteilung anzulasten. <p>  Die späte Endorphin-Explosion hat allerdings etwas die Tatsache überdeckt, dass sich die Spieler in den vorangegangenen 90 Minuten nicht mit Ruhm bekleckern konnten; gegen die frühzeitig dezimierten Berlinen steuerten die Königsblauen vielmehr auf eine waschechte Enttäuschung zu. <p>  Wir tippen deshalb auf ein torarmes Remis zwischen Mainz und Hertha BSC!  </pre>


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<pre> In den saisonübergreifend letzten neun Auswärtsspielen haben die Adlerträger acht Schlappen kassiert — zum Saisonauftakt zeigte sich die Eintracht lediglich den Freiburgern gewachsen (2:0).  <p> Während der Ausgleichstreffer durch eine Unachtsamkeit in der Defensive fiel, hatte der BVB bei den Treffern zwei und drei großes Glück. So war das Tor zur Führung ein unhaltbar abgefälschter Reus-Schuss, der dritte Treffer fiel im Nachschuss nach einer tollen Parade.   <p> Eine Saison später gab es noch ein 0:0, aber die letzten neun Auftritte auf Schalke gingen alle an die „Königsblauen“ – mit einem Torverhältnis von 18:1! Das heißt: In nur einem der letzten neun Auftritte auf Schalke gelang Hertha ein Treffer (beim 1:2 im Oktober 2015). <p>  Aber nicht nur der Leipzig-Torhüter ist in Topform, sondern auch die Offensive bestehend aus Marcel Sabitzer, Yussuf Poulsen und Timo Werner.  <p> „Wir müssen nach hinten gucken. Wir wissen, um was es geht. Es sind alle Antennen ausgefahren.“  </pre>


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<pre> Der Höhenflug der Gladbacher geht munter weiter. Nach dem 3:0-Überraschungserfolg gegen Bayern München gelang der Mannschaft von Dieter Hecking am vergangenen Spieltag mit dem 4:0-Heimsieg gegen Mainz der nächste Streich.  <p> Eine Mannschaft mit enormen Problemen hinten und Ladehemmung vorne gegen ein Team, das sich durch eine Top-Offensive auszeichnet, das ergibt eine klare Favoritenstellung. So auch, wenn Leverkusen im Werksteam-Duell den VfL aus Wolfsburg zu Gast hat.  <p>  Gerade den Berliner Gästen scheinen nach den Eindrücken der letzten Wochen jedoch nicht mehr allzu viele dieser Mittel zur Verfügung stehen; sechs sieglose Auftritte in Folge machten zunehmend deutlich, dass auch der als Überflieger gefeierte Pal Dardai nur mit gewöhnlichem Spree-Wasser kocht. <p>  Dass in diesen Tagen nun möglicherweise auch noch der Verlust von Yunus Malli zu vermelden ist, dürfte die Lage des FSV natürlich nicht verbessern: Gegen Gladbach muss das Team wahrscheinlich erstmals auf seinen bis dato besten Torjäger verzichten.  <p> Rein statistisch scheint die große Kluft vorläufig aber noch kein unüberwindliches Problem zu sein: Ganz im Gegensatz zu der zur Kurzatmigkeit neigenden Hertha bringt Roger Schmidt seine Jungs regelmäßig erst im neuen Jahr auf Touren.  </pre>


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